Zwischenstand mit Kopfschuss

© Sandro Abbate – novelero

Seit dem Startschuss zum Blogbuster-Projekt auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist nun ein ganzer Monat vergangen. Gut 60 Manuskripte (oder mittlerweile sogar mehr) sind bereits eingereicht worden – sprich die 15 teilnehmenden Blogger haben ordentlich zu tun. Von den vier Leseproben, die mich erreichten, konnte mich bislang immerhin eine dazu bewegen, weiterlesen zu wollen. 

„Gründe an leere Häuser zu klopfen“ – so lautet der Arbeitstitel des Romans, den mir Denis Pfabe anvertraute. Wenn ich richtig informiert bin, gehört Denis in diesem Jahr zu den zehn Stipendiaten des Literarischen Colloquiums Berlin, die im Rahmen der Autorenwerkstatt an ihren Texten feilen. Bereits in den sechziger Jahren trafen sich im LCB junge Autoren, Peter Bichsel zum Beispiel, um mit Mentoren wie Günter Grass oder Peter Weiss an ihren Texten zu arbeiten.

Warum aber jetzt Kopfschuss? Ich habe Denis gefragt, wie er auf meinen Blog gekommen ist bzw. warum er mich für sein Manuskript ausgewählt hat…

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3 Kommentare

  1. Das Projekt ist großartig. Andererseits:
    „ich konnte bislang immerhin eine Leseprobe dazu bewegen, weiterlesen zu wollen.“
    Ist das nicht eine traurige Bilanz? Eine Leseprobe nur, aus 60?

  2. Ja, das *wäre* tatsächlich eine traurige Bilanz. Ich denke, ich hatte das etwas missverständlich formuliert. Es waren insgesamt um die 60 Leseproben, die an alle 15 Literaturblogger gegangen sind. Ich hatte zu dem Zeitpunkt lediglich drei Leseproben erhalten und unter diesen dreien gab es eben eine, die ich gerne weiterlesen wollte.

  3. Pingback: Blogbuster 2017 - Der Stand der Dinge - Pinkfisch

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