Longlist-Autor Nr. 14: Daniel Faßbender

Über den Dächern von Stockholm spielt die weltbeste Geschichte vom Fallen. Bild: http://www.pixabay.com

Birgit Böllinger (Sätze & Schätze) ist sich sicher: „Die weltbeste Geschichte vom Fallen“ ist auch die beste Geschichte von Allen.

„Fallen ist sterben. Und nein, da fehlt kein wie. Fallen ist nicht wie sterben. Fallen ist sterben.“

Wieviel von den ersten Sätzen abhängt. Sie sind es, die den Leser fesseln müssen, die seine Aufmerksamkeit einfangen müssen. Hätte man mich vor Tagen noch gefragt, was ich von Roofern, Lockpicking, vom Tindern und von Hoodies weiß, ich hätte müde abgewinkt: Das ist nicht meine Welt, es gibt so vieles anderes, das mich interessiert, das ich lesen möchte.

Doch schon mit seinen ersten Sätzen hat mich Daniel Faßbender erwischt – aufgefangen im freien Fall durch das Blogbuster-Lesen, um so ungefähr im Bild zu bleiben. Ich war noch auf der Suche nach „dem“ Manuskript, nach „meinem“ Blogbuster-Roman unter den vielen Exposés, die für den Preis eingesandt wurden, als ich auf diesen ersten Satz stieß. Fallen? Sterben? Vorsichtige Neugierde war geweckt.

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