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Interview mit Iden Wagner

Im Rahmen des Blogbusters 2018 könnt ihr auf der zugehörigen Homepage ein Portrait meiner Longlist-Autorin Iden Wagner finden (wir würden uns freuen, wenn ihr dort mal vorbeischaut!). Ich habe ihr zusätzlich ein paar ergänzende Fragen rund ums Buch und zu ihrem eingereichten Manuskript „Rollende Wale“ gestellt. Wenn ihr also wissen wollt, welche Gründe dazu führen, dass man einen Text schreibt, in dem die Protagonistin im Bett bleibt und vielleicht noch ein paar Buchtipps abgreifen wollt, dann solltet ihr jetzt dranbleiben! 🙂

Du wolltest schon immer Schriftstellerin werden, wieso? Gab es irgendein bestimmtes Buch (gar mehrere?) oder einen Anlass, der dich dazu verleitet hat, dir sozusagen einen Bücherfloh ins Ohr gesetzt hat?

Ein bestimmtes Buch gab es für den Wunsch nicht. Ich habe, sobald ich lesen konnte, einfach sehr gern und viel gelesen. Toll fand ich zum Beispiel die Geschichten von Christine Nöstlinger, Peter Härtling und Klaus Kordon. Gleichzeitig habe ich begonnen, eigene kurze Geschichten aufzuschreiben, das passierte ganz von allein, warum auch immer.

In „Rollende Wale“, dem Text, mit dem du dich beim Blogbuster beworben hast, thematisierst du neben Kunst, Musik, Büchern, auch Menschenrechte und gesellschaftliche Themen. Sind das alles Dinge, die dich auch privat bzw. in deinem eigenen Umfeld beschäftigen und umgeben? Nennst du Bücher und Musik, die du selbst gerne magst?…

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Von elf auf vier auf eins – oder: ich hab mich entschieden!

Falls ihr euch wundern solltet, warum es hier auf dem Blog in letzter Zeit ein klein wenig ruhiger geworden ist, dann liegt das daran, dass ich ganz tief eingetaucht bin in die Texte, die mich über den Blogbuster 2018 erreicht haben. Und das meine ich wörtlich, denn da ich in einem ersten Schritt analog am besten arbeiten kann, bin ich teilweise unter einem kleinen Papierberg verschwunden. An dieser Stelle möchte ich mich aber auch noch mal ganz herzlich bei allen bedanken, die ihre Texte an mich – bzw. an den Blogbuster und dann an mich – geschickt haben. Ich habe euch das zwar schon per Mail mitgeteilt, aber doppelt hält ja bekanntlich besser.

Insgesamt waren es 11 Exposés und Leseproben, die ich alle gründlich geprüft habe. Wahnsinn, was da an unterschiedlichen Ideen und Sprachstilen zusammengekommen ist. (Ein wenig überrascht haben mich allerdings die Titel, die zu einem Viertel alle was mit „Licht“ zu tun hatten. Ist das ein Trend, den ich verpasst habe? Und fast alle schreiben aus der Ich-Perspektive. Ein Trend, den ich gerne verpassen würde. Weil: das muss man richtig gut können, damit es wirkt.) Oft merkte ich jedoch schon nach wenigen Zeilen: nee, das ist nix (für mich) und das meine ich auch gar nicht böse, doch ihr kennt das sicher selbst, wenn ihr in der Buchhandlung steht und Bücher anlest: entweder es passt oder es passt nicht. Aber weil manchmal auch der erste Eindruck täuschen kann und ich jedem Text eine faire Chance geben wollte, las ich weiter und wurde sogar manches Mal positiv überrascht. Wirklich, das hat mich sehr gefreut! Letzten Endes ist es aber doch so, dass die ersten Zeilen die entscheidenden sind…

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[Blogbuster 2018] Preis der Literaturblogger

Es ist soweit. Morgen, am Buchmesse-Freitag (ein Freitag, der Dreizehnte, was in diesem Fall bestimmt kein böses Omen ist!) startet die neue Staffel des Blogbuster Preises. Wie bereits im vorherigen Jahr suchen 15 Literaturblogger in Zusammenarbeit mit einem Verlag (letztes Jahr Tropen/Klett-Cotta, dieses Jahr Kein & Aber), der Literaturagentur Elisabeth Ruge und der Frankfurter Buchmesse ein literarisches Nachwuchstalent. (Für mehr Informationen einfach diesem Link folgen!)

Jede|r Autor|in ohne Verlagsvertrag darf sich mit einem Exposé und einer Leseprobe bei einem der 15 teilnehmenden Blogs bewerben. Wir – ja, genau, ich bin mit dabei! – lesen Eure eingereichten Manuskripte und suchen je eines aus, mit welchem wir dann in den Wettbewerb einziehen…

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