Longlistautorin Nr. 8: Ina Elbracht

Die Entscheidung bei Sounds & Books: Gérards Manuskripte-Dreikampf gewinnt „Sie nannten mich den Mann mit den goldenen Schuhen“. …halt, halt, halt. Mit der Tür ins Haus falle ich jetzt sicherlich nicht. Wer es nun gar nicht erwarten kann, muss einige Zeilen überspringen, um das Sounds & Books-Siegermanuskript kennen zu lernen, alle anderen lesen bitte auch die einführenden Worte (geht schnell). Wie bereits berichtet, befanden sich sechs der zwölf bei Sounds & Books eingesandten Blogbuster-Manuskripte in der Endauswahl. Natürlich entfachten jene mit einem musikalischen Hintergrund ausgestatteten Romane per se mein Interesse als Musikjournalist. Doch es war auch klar, dass ich in der Kürze der Zeit nicht alle sechs Manuskripte von der ersten bis zur letzten Seite würde lesen können.

So entwickelte sich ein Ausscheidungsverfahren, aus dem Sechskampf wurde schnell ein Fünfkampf, aus dem sich bald ein Vierkampf herauskristallisierte, der in einen finalen Dreikampf zwischen Cornelia Liedtke mit „Alices Erbe“, Ina Elbracht mit „Sie nannten mich den Mann mit den Goldenen Schuhen“ und „Pouxi“ von Ralf Kreher mündete. Und so sehr ich mich von Cornelia Liedtke und Ralf Kreher unterhalten fühlte,  gehe ich mit Ina Elbracht und ihren Roman „Sie nannten mich den Mann mit den Goldenen Schuhen“ ins Rennen und den Blogbusterpreis.

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